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Geschrieben von: susann
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Eine gesunde Bräune gehört zu einem gepflegten Äußeren. Dabei sollte man darauf achten, immer das richtige Maß zu halten, denn zu viel Bräune kann schnell künstlich wirken. Doch wie erhält man eine gesunde Gesichtsfarbe, wenn man lange nicht in den Urlaub fliegen konnte und der Winter schon so lange andauert? Selbstbräuner ist da für viele Menschen die ungefährliche Variante zum Sonnenstudio. Hierbei handelt es sich um ein rein kosmetisches Produkt, dass nur die obere Hautschicht färbt und nicht tiefer eindringen und Schäden verursachen kann.
Damit das Ergebnis nicht die berühmten Flecken aufweist, sollte die Haut vor dem Auftragen gründlich gereinigt und durch ein Peeling von losen und trockenen Hautschuppen befreit werden. Hornhaut färbt sich besonders dauerhaft und intensiv, daher sollten Körperstellen wie Fußballen und Ellenbogen vorher speziell behandelt werden. An den Fersen kann man die Hautverhärtungen abfeilen, an den Ellenbogen können Feuchtigkeitslotionen helfen. Der Selbstbräuner sollte immer gleichmäßig und dünn aufgetragen werden. Partien wie Augenbrauen und Haaransätze sind dabei auszulassen, denn Creme kann sich in den Haaren festsetzen und an diesen Stellen zu einer intensiveren Färbung führen. Daher sollten auch die Hände nach dem Auftragen gründlich gereinigt werden, denn hier sammelt sich viel Selbstbräuner an. Die Cremes und Sprays färben außerdem auch Textilien und daher sollte jeder Kontakt zu Kleidung vermieden werden, bevor die Lotionen eingezogen sind.
Damit die frische Bräune nicht bald wieder verschwindet, sollte man Duschen und Schwitzen für drei Stunden nach dem Auftragen vermeiden.
Quelle: apotheken-umschau.de, beauty-ratgeber.de
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