Streetstyle im London-Chic: Das Fashionlabel Topshop

London steht für lange Partynächte, einen extravaganten Chic, coole Rockstars und natürlich für das Fashionlabel Topshop. Seit 1964 bringt die Marke coole Kleidung im absolut trendigen London-Style auf den Markt und verpasst der Mode mit exklusiven Design-Verträgen mit Stars eine zusätzliche Note. Topshop weiß eben, worauf die Kundinnen Wert legen und das ist vor allem eine vielseitige Mode, die sich selbst immer wieder übertrifft.

Lange Zeit, und das gehört sicherlich zu den früheren Nachteilen des Labels, war Topshop nur in „good old britain“ verfügbar, doch im vergangenen Jahr durften auch die deutschen Fashion-Victims aufatmen: Topshop-Klamotten gibt es endlich über einen deutschen Shop zu bestellen. Klar, vom Ladenkauf sind wir hierzulande noch weit entfernt, aber immerhin dürfen wir auch ein wenig Kate-Moss-feeling erheischen. Die entwarf nämlich lange Zeit für Kleidung das Label, bevor sie im letzten Jahr ihre Arbeit als beendet erklärte. Viele Fashionistas fragten sich da glatt: Kann das funktionieren? Topshop ohne Kate? Ja, es kann durchaus funktionieren. Die Designer des Unternehmens wechseln zwar des öfteren, aber der Style bleibt doch der gleiche. Und keine Sorge: Kate ist nicht ist so ganz gegangen, denn auch in Zukunft soll es noch Mini-Kollektionen von ihr bei der Marke zu bewundern geben, wie die Pressestelle des Unternehmens im September mitteilte.

Wie auch immer die Beziehungen bei Topshop und seinen Designern so gerade sein mögen, fest steht, dass die Marke neben ihrem Style durch die legitimen Preise überzeugt. Selbst Star-Kollektionen sind durchaus erschwinglich und auch das ist sicherlich ein Erfolgsfaktor von Topshop. Endlich dürfen Fashionistas das tragen, was für sie gemacht wurde und dafür lieben die Fans ihren (wortwörtlichen) Topshop!

(Quellen: grazia-magazin.de; vogue.de)

 

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