Produktneuheiten
Beauty à la von Teese: Das neue Beauty-Buch der Dita

Sie hat Charme, einen wahnsinnig schönen Körper und das gewisse Gespür für Stil: Dita von Teese. Doch die Burlesque-Queen scheint nicht ganz ausgelastet zu sein, denn 2011 bringt sie ein neues Beauty-Buch heraus. Dita wäre natürlich nicht Dita, wenn sie diese Neuigkeit nicht schon geschickt verbreitet hätte, denn Vogue und mode.net durften schon Ende des gerade vergangenen Jahres über das Erscheinen des Buches berichten – und getwittert hat sie die erfreuliche Nachricht natürlich auch.

Eines steht auf jeden Fall fest: Dieses Beauty-Buch hat definitiv das Potential zur Beauty-Bibel. Dita gilt schon viele Jahre als eine der schönsten Frauen des Show-Biz und das ist auch kein Wunder, sieht man ihr schließlich weder ihr Alter noch ihre Erfahrung dafür aber ihr modisches Geschick an. Beauty steht bei der femme fatale des Burlesque ohnehin ganz oben auf der To-do-Liste und man darf gespannt sein, welche süßen Geheimnisse sie bereit ist, mit uns zu teilen. Das Buch soll nämlich nicht nur irgendein Buch unter vielen, sondern auch von Dita mit erarbeitet worden sein. Steht Dita drauf, ist auch Dita drin – so könnte man den bisher nicht sehr detailliert publizierten Inhalt zusammenfassen. Dita hält sich diesbezüglich bedeckt, scheint aber mächtig stolz auf ihr Teil-Werk zu sein. Fans der Marke Teese dürfte noch der Erscheinungszeitraum interessieren: Sommer 2011 – wie gesagt, mehr wurde bisher noch nicht verraten und wir müssen uns gedulden.

(Quellen: vogue.de; mode.net)

 

 
Das ist (fast) nur etwas für Frauen: Musikfilme

Manche Sachen sind eben nur für Frauen reserviert und dazu zählen definitiv auch Musikfilme. Nicht nur, dass die heißen Tänzer uns so manches Mal ziemlich durcheinander wirbeln und wir uns jedes Mal vornehmen, nun wirklich einen Tanzkurs zu besuchen. Hinzu kommt, dass die Storys, meistens jedenfalls, Hobby und Privates verbinden. Schließlich geht es fast immer darum, dass durch das Tanzen zwei Menschen ihre Liebe zueinander entdecken, die Welt verbessern, sich selbst verwirklichen oder aber eine tiefe Freundschaft entwickeln. Und uns Zuschauerinnen vermitteln sie vor allem eines: Wunder gibt es immer wieder – und zwar mit ganz viel Herzschmerz und Taschentücher-Romantik!

In den letzten Jahre hat sich ein wirklicher Trend rund um Musikfilme entwickelt. Neben den fiktiven Storys, wagten auch immer mehr Stars den Versuch, ihr Leben auf die Leinwand zu bringen. Teilweise mit Erfolg, teilweise ohne. Wie auch immer, fest steht, dass einige Musikfilme es sogar in die „Hall of Fame“ der besten Filme geschafft haben: Was wäre schließlich ein Disko-Besuch ohne das obligatorische Lied „Time of my life“ und dem ständigen (und zum Scheitern verurteilten) Versuch, genau so wie Baby aus „Dirty Dancing“ zu tanzen? Und was wäre schon der beste HipHop-Tänzer ohne die coolen Moves aus „StepUp“? Und überhaupt: Wer wäre John Travolta wohl ohne den Erfolg von „Grease“? Nun, all diese (durchaus rhetorischen) Fragen zeigen doch, dass Musikfilme die Filmbranche bereichern und auch über Jahrzehnte hinweg die Massen begeistern können und die Frauen zum Schluchzen bringen.

Übrigens bleiben manche Musikfilme nicht nur auf der Leinwand erfolgreich: Verschiedene Storys funktionieren auch wunderbar auf der Bühne, wie Musicalversionen von Grease und Dirty Dancing beweisen. Letzteres ist 2011 im Ruhrgebiet, genauer in Oberhausen zu bewundern, und so viel sei versprochen: Tanzkurse werden danach sicherlich wieder überfüllt sein.

(Quellen: kinofilmtrailer.de; stage-entertainment.de)

 

 
Streetstyle im London-Chic: Das Fashionlabel Topshop

London steht für lange Partynächte, einen extravaganten Chic, coole Rockstars und natürlich für das Fashionlabel Topshop. Seit 1964 bringt die Marke coole Kleidung im absolut trendigen London-Style auf den Markt und verpasst der Mode mit exklusiven Design-Verträgen mit Stars eine zusätzliche Note. Topshop weiß eben, worauf die Kundinnen Wert legen und das ist vor allem eine vielseitige Mode, die sich selbst immer wieder übertrifft.

Lange Zeit, und das gehört sicherlich zu den früheren Nachteilen des Labels, war Topshop nur in „good old britain“ verfügbar, doch im vergangenen Jahr durften auch die deutschen Fashion-Victims aufatmen: Topshop-Klamotten gibt es endlich über einen deutschen Shop zu bestellen. Klar, vom Ladenkauf sind wir hierzulande noch weit entfernt, aber immerhin dürfen wir auch ein wenig Kate-Moss-feeling erheischen. Die entwarf nämlich lange Zeit für Kleidung das Label, bevor sie im letzten Jahr ihre Arbeit als beendet erklärte. Viele Fashionistas fragten sich da glatt: Kann das funktionieren? Topshop ohne Kate? Ja, es kann durchaus funktionieren. Die Designer des Unternehmens wechseln zwar des öfteren, aber der Style bleibt doch der gleiche. Und keine Sorge: Kate ist nicht ist so ganz gegangen, denn auch in Zukunft soll es noch Mini-Kollektionen von ihr bei der Marke zu bewundern geben, wie die Pressestelle des Unternehmens im September mitteilte.

Wie auch immer die Beziehungen bei Topshop und seinen Designern so gerade sein mögen, fest steht, dass die Marke neben ihrem Style durch die legitimen Preise überzeugt. Selbst Star-Kollektionen sind durchaus erschwinglich und auch das ist sicherlich ein Erfolgsfaktor von Topshop. Endlich dürfen Fashionistas das tragen, was für sie gemacht wurde und dafür lieben die Fans ihren (wortwörtlichen) Topshop!

(Quellen: grazia-magazin.de; vogue.de)

 

 
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