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Geschrieben von: susann
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Jedes Jahr sieht man an Baggerseen und Stränden Menschen mit krebsroter Haut, die sich manchmal sogar abschält. Dabei ist der Zusammenhang von Hauptkrebserkrankungen und Sonnenbrand schon lange bekannt. Experten empfehlen daher, Sonnenbrände unbedingt zu vermeiden. Sonnenschutz ist besonders für Kinder wichtig, die noch nicht selbst auf sich aufpassen können und für hellhäutige Menschen, deren Haut schneller Schäden erleidet.
Experten empfehlen daher einen umfassenden Schutz, der nicht nur Sonnencremes beinhaltet, sondern auch eine Anpassung des Verhaltens. So ist die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor Sonnenbrand das Meiden der Sonne, vor allem dann, wenn die Strahlen besonders intensiv sind, wie in der Mittagszeit von 11 bis 15 Uhr. Die meisten Menschen wollen allerdings nicht beim schönsten Sonnenschein zuhause sitzen. Man kann aber auch draußen Schattenplätze aufsuchen. Auch passende Kleidung kann einen Sonnenschutz bieten. Es gibt speziell imprägnierte Bekleidung, die die gefährlichen UV-A und UV-B Strahlen nicht durchlässt. Besonders für Kinder stellen diese eine gute Variante da, da sie draußen spielen können, ohne dass auf dauerndes Eincremen geachtet werden muss. Sonnencremes werden von Experten dagegen vor allem als zusätzliches Hilfsmittel gesehen. Dabei muss der Lichtschutzfaktor (LSF) ausreichend hoch gewählt werden. Für Kinder sollte er nicht unter 30 liegen. Inzwischen bekommt man Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor bis zu 50 sogar schon in Drogerien und nicht mehr nur in der Apotheke.
Quellen: krebsgesellschaft.de, netdoktor.de
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