Onlineshopping
Für mehr als nur die Planung: Stilvolle Kalender für jede Jahreszeit

Terminstress ist ein alltägliches Problem, aber noch viel schlimmer ist es doch, wenn man noch nicht einmal einen schönen Kalender besitzt, in dem man dem Terminwirrwarr wenigstens Herr, nein Herrin werden kann. Ohne Filofax geht für echte Fashionistas gar nichts mehr und damit dabei der Stil bloß nicht zu kurz kommt, lassen sich die Grafiker und Designer jedes Jahr wieder so einiges einfallen – und das gilt für den Kalender in der Shopping-Bag wie für den im Büro oder im trauten Heim.

In den letzten Jahren sind vor allem Zen-Kalender sehr beliebt geworden. Diese beruhigen die gestressten Nerven durch meditative Bilder. Vor allem Blumen, Steine und die Natur allgemein spielen dabei eine große Rolle, denn durch die verschiedenen Elemente soll der Körper in Einklang mit der Ruhe gebracht werden. Wer auf weniger natürliche, deswegen aber nicht minder schöne Kunst steht, für den sind Kalender des entsprechenden Lieblingskünstlers geeignet. Ob Picasso oder Roy Lichtenstein – auch diese Art von stilvollen Kalendern sind durchaus beliebt. Und damit es auch ein bisschen modischer wird, kann das neue Jahr 2011 auch mit einem Fashion-Kalender durchgeplant werden. So gibt es den Kalender von „Style & Taste“, eine Bildstrecke, bei der Obst und Lebensmittel zu schicken Accessoires umfunktioniert wurden. Und natürlich wäre an dieser Stelle noch ein Kalender zu nennen, der die schönsten frühen Titelbilder der Modebibel Vogue auflistet. So kann man sein gewisses Gespür für Mode jeden Monat auf's Neue erweitern – und das ist für echte Fashionistas ein absolutes Muss. Übrigens: Wer von Wandmodellen nichts hält, der darf natürlich auch sein Blackberry oder einen Internet-Kalender, wie etwa von Google angeboten, nutzen, denn auch das ist absolut im Trend.

(Quellen: modeopfer110.de; teneues.de)

 

 
Niemals langweilig: Das Modelabel Dsquared2

Diese zwei Männer wissen, was es heißt, Mode zu machen und zu leben: Die Zwillinge Dean und Dan Gaten wollten und werden sich nie auf nur eine Richtung beschränken. Ihr Label „Dsquared2“ hat nicht umsonst eine 2 im Namen, denn von Einheitlichkeit sind sie weit entfernt. Vor allem weil die beiden Herren selbst ganz unterschiedliche Geschmäcker haben, bringen sie jede Saison wieder eine Show auf den Laufsteg, die immer zwei Gesichter hat. Ihre Mode ist exzentrisch und fatal, denn ihre Vision ist die einer Frau, die endlich alles darf.

Ob Männlein oder Weiblein eingekleidet werden sollen, ist den Zwillingen eigentlich auch egal, die Hauptsache ist, dass ihr Style nie langweilig wird - und das gelingt ihnen wie kaum einem anderen Designer-Duo. Zwar hat sich das Label immer auf Denim spezialisiert, doch in der aktuellen Kollektion Herbst/Winter 2010/2011 hatten sie einfach Lust auf etwas Neues und so wurde im Handumdrehen Latex zum neuen Denim. T-Shirts, Kleider und natürlich Over-Knees perfektionierten ihre Mode-Richtung und kreierten die neuen „Femme fatale“. Chino-Pants mit High-Heels und Herrenshirts eröffneten einen ganz neuen Horizont und auch wenn das Duo umstritten ist, tragbar ist die Mode auf jeden Fall. Besonders sympathisch ist Dsquared2 aber auch bezüglich seines Anspruches: Dean und Dan zeigen zwar Mode, die durchaus ihren Preis hat, aber auch ausnahmsweise mal wirklich für jede Fashionista „Prêt-à-Porter“ ist. Das kann nicht jede Kollektion von sich behaupten.

Coolness, Selbstbewusstsein, tragbare Kreativität und bloß keine Langeweile – das ist Dsquared2. Und nicht nur das Label der Zwillingsbrüder darf sich mit diesen Attributen schmücken, auch die Designer selbst sind genau das, was sie in ihrer Mode ausdrücken: fabelhaft sympathisch.

(Quellen: elle.de; dsquared2.com)

 

 
Model-feeling: Die richtigen Kameras fürs perfekte Bild

Es scheint wie ein speziell weibliches Phänomen, dass Frauen an Fotos, auf denen sie selbst zu sehen sind, ständig etwas auszusetzen haben. Dabei vergessen einige Damen nämlich, dass es bei der Fotografie, besonders bei Portraits, auch sehr auf die Kameras ankommt. Kaum wird eine professionelle Linse gewählt oder ein anderer Winkel eingestellt, kann eine vorher als unvorteilhaft befundene Pose plötzlich optimal wirken. Um das richtige Model-feeling zu bekommen und ganz nebenbei noch schöne Bilder zu schießen, darf auch auf die richtigen Kameras also nicht verzichtet werden.

Problematisch wird das Ganze nur im Hinblick auf eine allgemeingültige Empfehlung. Fest steht, dass es dabei vor allem auf die Art des Fotos ankommt – und natürlich auf die Lichtverhältnisse. Von letzteren hängt schließlich ab, ob ein Blitz eingesetzt werden sollte oder nicht. Auch auf die eingestellte Brennweite kommt es an. Diese sollte bei Portraits-Aufnahmen generell länger ausfallen, da das den Proportionen schmeichelt. Unterschieden werden drei Kameraarten: Die Consumer-, die Prosumer- und die Profi-Kameras. Erstere sind für den Einstieg geeignet und kosten ab 300 Euro aufwärts. Prosumerkameras sind hingegen nicht unter 700 Euro zu erstehen und bieten allerlei zusätzliche Funktionen, um die Bilder schon beim Schießen zu perfektionieren. Profi-Kameras sollten nur für Berufsfotografen in Erwägung gezogen werden – und für Foto-Fans, die ein bisschen mehr ausgeben wollen. Sie kosten meistens ab 1000 Euro aufwärts, werden dann allerdings im Set mit einigen Ausrüstungsutensilien angeboten. Technisch bieten derartige Kameras natürlich eine gewisse Raffinesse, aber wenn alle Stricken reißen, gibt es ja auch immer noch die Computerwelt, die kleine Bildfehler einfach wegzaubert – in der Modebranche ist das schließlich auch üblich.

(Quellen: fotoholiker.com; dffe.at)

 

 
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